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40 Jahre Stephanus-Kindergarten

Es begann 1968.

Hier ein Zeitungsausschnitt vom 18. Mai 1968 (2.55 MB) – kurz vor der Einweihung.

Als erster Kindergarten im jungen Stadtteil Heidberg nahm dieser Kindergarten im Frühjahr 1968 seine Arbeit auf. Im April kamen schon die ersten Kinder in die großzügig, aber nicht aufwendig gebaute Einrichtung.

Obwohl zu diesem Zeitpunkt die Räumlichkeiten für die Kirchengemeinde und der Gottesdienstraum noch gar nicht fertig waren - es wurde ja mit viel Eigenleistung erbaut - wurde der Kindergarten am Samstag, 18. Mai 1968 feierlich eingeweiht. Im Laufe der Zeit füllte sich die Einrichtung mit Kinder, zeitweise sogar bis zu 100 Kindern, heute betreuen wir 68 Kinder in 3 Kiga-Gruppen, Halbtags und Ganztags inklusive Mittagstisch.

Aus den Mitgliedern der Ev.-Freik. Gemeinde bildete sich ein Träger- und Förderverein, der Anfang 1969 in das Vereinsregister eingetragen wurde, der eng mit den Gremien der Gemeinde zusammengearbeitet hat und auch heute weiterhin tut. Wir haben von Anfang an im Kindergarten einen natürlichen Umgang mit der christlichen Botschaft versucht. Er ist zum organischen Bestandteil unserer engagierten Kindergartenarbeit geworden. So wird christliche Ethik und Werte gelebt und vor-gelebt und vermittelt.

Gerne wollen wir uns daran erinnern, wer hier seinen Dienst mit den Kindern verrichtet hat. Stellvertreten für alle Mitarbeiterinnen seien die Namen der Leiterinnen genannt: H. Burgdorff, I. Kiosze und I. Nehls, U. Szepan, M. Jessulat und heute seit 15 Jahren als Leiterin unser Kita T. Höft. Sie haben den Kindergarten geprägt und zu dem gemacht, was er heute für den Heidberg ist.

Der Kindergarten hat sich während der 4 Jahrzehnte äußerlich, wie auch innerlich gewandelt
Äußerlich: Neue Dächer, Spielgelände, Lärmschutz, Eingangsbereich, Fenster etc.
Die Gruppenräume im Wandel, Küche, sanitäre Anlagen....
Innerlich: in der Arbeitsweise: reagieren auf veränderte Erziehungskonzepte, und Herausforderungen und Erwartungen von staatlicher, wie auch von der Seite der Eltern, der im Wandel befindlichen Familienstruktur.

Es sei erlaubt zurück zu schauen und uns an die vielen Menschen zu erinnern, die uns in den vielen Jahren begleitet, unterstützt haben, mit denen wir zusammen gearbeitet haben innerhalb der Einrichtung und außerhalb, mit Behörden, Ämtern, Diakonischem Werk und anderen Kirchen, Schulen, anderen Kitas

So können wir heute mit Dankbarkeit auf die Anfänge zurückblicken aber mutig nach vorne schauen, denn die Mühen des Aufbaus haben sich für alle Beteiligten gelohnt.

11. September 2008 - Bernhard Börner

Unser Kindergarten ist jung geblieben. Trotz baulicher „Rundumerneuerung“ hat er einen Widererkennungswert.

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